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ALV BHKW Super Silent aus der SSX Serie

• hohe Effizienz durch leistungsstarke Brennwerttechnik
Kompakt und leise im neuen ALV SSX Designe
• Vielfältige Modellvarienten im Leistungsbereich 3kW bis 100kW
• Alle Modelle für Erdgas und Flüssiggas erhältlich
• Alle Modelle mit
übergeordetem Energiemanagement

ALV Kessel Super Silent aus der SSK Serie

• hohe Effizienz durch leistungsstarke Brennwerttechnik
Kompakt und leise im neuen ALV SSK Designe
• Große Auswahl an hochwertigen Brennern
• Vielfältige Modellvarienten im Leistungsbereich 20kW bis 200kW
• Alle Modelle für Erdgas, Flüssiggas, Heizöl und Bioöl
• Alle Modelle mit
übergeordetem Energiemanagement

PRM live® Highspeed Controlling und-Management-Systemen

• Mit sekundengenauem Ist-Wert Controlling
• Höchstgeschwindigkeit mit moderner Cloud Computing Struktur
• Die schnellste Art seine Einsparziele zu erreichen
DIN EN ISO 50001 Unterstützung
Auditierung nach EN ISO 19011
• Cloud Computing, schnell, preiswert und hoch verfügbar
• Server mit Intel Core i7 Prozessoren und Hyper-Threading

Das PRM live® Turbo Controlling der neuen Generation.

• PRM live® Highspeed Controling - minimaler Zeitaufwand
• PRM live® Fluss-Analysen - Energieverteilungs-Analyse
• PRM live® Trend-Analysen - Verbrauchsentwicklung
• PRM live® Energie Bilanz - die echten System-Wirkungsgrade
• PRM live® Plausibilitäts Checker - der Turbo-Live-Checker
• PRM live® Alarm- und Meldesystem - E-Mail, SMS, Voice-Mail
• PRM live® WEB-basierendes High performance Management

Bestandsanlagen-Sanierungs Konzept


Bestandsanlagen Sanierungskonzept

Heizung-, Lüftung- und Klimatisierung:

Minimaler Aufwand
Maximale Nutzen

Einsparpotentiale bei Kosten und Energie
Moderne Anlagen für produktives Arbeiten
Energie Effizienz lohnt sich

Optimierung von Bestandsanlagen
Das Sanierungskonzept
Der zweite Sanierungsschritt
Dokumentieren der Nutzungszeiten
Prüfung der nötigen Lüftung
Kühlleistung im Sommer
Luftbefeuchtung im Winter
Optimierung der Anlagen-Energieeffizienz
Wartung und Instandhaltung
Steuerung und Regelung
Energieeffiziente Ventilatoren
Lüftungskanäle und Luftdurchlässe
Wärmerückgewinnung
Gütesiegel

'Beispiel: Sanierter Schaltschrank

Einsparpotenziale bei Kosten und Energie.

Moderne Anlagen für produktives Arbeiten.
Ein angenehmes Raumklima ist eine Voraussetzung für menschliches Wohlbefinden und produktives Arbeiten in Gebäuden. Moderne Heizung-, Lüftungs- und Klimatisierungsanlagen leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Mit einer auf Energieeffizienz optimierten Auslegung und einer regelmäßigen Überprüfung der Anlagen ist das heutzutage mit geringen Betriebskosten und Energieverbräuchen möglich.

Energie Effizienz lohnt sich.
Der Energieverbrauch von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen bestimmt maßgeblich die Betriebskosten von Büro- und Verwaltungsgebäuden, Krankenhäuser, Schwimmbäder, Industrie uvm.

Es lohnt sich also die Klimatisierungsaufgabe einer gründlichen Kosten-Nutzen-Analyse zu unterziehen. Die Energie- und Kosteneinsparpotenziale bei der Modernisierung bestehender Anlagen erreichen leicht Werte zwischen 20 und 40 Prozent. Viele Optimierungsmaßnahmen amortisieren sich bereits in Zeiträumen zwischen ein und zwei Jahren, bei Kapitalrenditen von über 20 Prozent. Das Ausschöpfen der Effizienzpotenziale ist damit in der Regel ein lohnendes Investment.

Optimierung von Bestandsanlagen.

Auch ohne Sanierung von Grund auf lassen sich bei Bestandsanlagen die Energiekosten deutlich senken: durch die Einstellung des tatsächlichen Bedarf und durch Systemanpassungen wie den Austausch alter, ineffizienter Komponenten. Gerade bei anstehenden Instandhaltungen lohnt es sich ältere Anlagen gründlich unter die Lupe zu nehmen.

Sehr effizient ist dabei auch ein  permanentes Controlling, das zyklisch die Verbräuche überwacht und Optimierungen dokumentiert.

Unter dieser Voraussetzung ist es auch problemlos möglich den Verbrauch kontinuierlich zu senken, wie dies beispielsweise die DIN EN 16001 & ISO 50001 vor gibt.

Das Sanierungskonzept:
Viele ältere Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen verbrauchen zu viel Energie, weil ihr Betrieb nicht an die aktuellen Anforderungen angepasst ist und vielfach nicht angepasst werden kann. Defekte Regelmodule, falsche Arbeitspunkte uvm. verhindern eine Effizienzsteigerung.

Ein sehr preisgünstiger Ansatz ist die Bestandsanlagensanierung durch Austausch der Regel- und Steuerbaugruppen. Moderne, busfähige Regel- und Steuermodule verleihen einer betagten Anlage neuen Glanz.

Selbst das nachträgliche Aufrüsten mit einer Drehzahlregelung kann in fast allen Fällen kostengünstig realisiert werden.

Jetzt sind die Voraussetzungen geschaffen, für ein aktives Management aller Medien.

Der zweite Sanierungsschritt:
Ein Energiemanagement kann nun umgesetzt werden. Von jedem Punkt der Erde können über das Internet beliebig ausgearbeitete Einsparstrategien auf die Regelmodule übertragen werden.

Eine Anlage, die ständig mehr verbraucht als erforderlich, verursacht unnötige Kosten.Die PRM live® Plattform vereinfacht alle Parametrierarbeiten auf ein Minimum. Sogar Stundenpläne oder Veranstaltungen können bedarfsgerecht berücksichtigt werden.

Dokumentieren der Nutzungszeiten:
Es muss festgestellt werden, ob die Räumlichkeiten zu festen oder eher variablen Zeiten genutzt werden, wie hoch die Tagesnutzungszeit ist und welchen Anspruch die Nutzung hat.

Abhängig vom Nutzungsbild kann für jede Art der Nutzung eine genaue Vorgabe mit maximaler Energieeffizienz getätigt werden.

Prüfung der nötigen Lüftung.
Jeder Kubikmeter zu viel bewegte Luft fordert vom Ventilator unnötig Leistung. Es muss geprüft werden, ob in bestimmten Räumen oder zu bestimmten Zeiten mehr Luft als nötig bereitgestellt wird.

Kühlleistung im Sommer.
Überprüfen Sie, ob wirklich alle Räume in gleichem Maß klimatisiert werden müssen. Jede Zone eines Gebäudes, in der die Klimafunktion abgeschaltet wird, spart bares Geld. Dabei darf die Temperatur nicht zu niedrig eingestellt sein. Jedes Grad höherer Innentemperatur vermindert die Stromkosten für die Kühlung.

Luftbefeuchtung im Winter.
Es gilt zu überprüfen, in welchem Maß die Befeuchtung wirklich notwendig ist. Eventuell lässt sich die Luftbefeuchtung reduzieren oder ganz abschalten.

Optimierung der Anlagen-Energieeffizienz.
Wenn der Betrieb einer Anlage nach den Anforderungen ausgerichtet ist, gilt es im nächsten Schritt das System so abzustimmen, dass die Bereitstellung möglichst energieeffizient erfolgt.

Da sich das Kühlsystem, einmal angeschafft, nur eingeschränkt optimieren lässt, liegen die Einsparpotenziale insbesondere in der Optimierung des Lüftungssystems und seiner Komponenten:

Wartung und Instandhaltung.
Selbst wenn keine Investitionen geplant sind, können eine regelmäßige Reinigung und Wartung der Anlage, rechtzeitigen Austausch der Filter und ein Nachspannen der Keilriemen dafür sorgen, dass es nicht zu unnötigen Energieverlusten kommt.

Steuerung und Regelung.
Der beste Weg, die Lüftung und Klimatisierung kontinuierlich dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, ist die Installation von Sensoren für die Luftqualität verbunden mit dem Einsatz einer Regelungstechnik, zum Beispiel Feuchtigkeits- oder CO2-Sensoren. Auch eine optimierte zeitabhängige Steuerung ist häufig empfehlenswert.

Energieeffiziente Ventilation.
Es sollten möglichst Ventiltoren mit hohem Wirkungsgrad und hocheffiziente Motoren (Energieeffizienzklasse IE3 oder gemäß bisheriger Standards Eff1 bzw. NEMA Premium) eingesetzt werden. Es lohnt sich eventuell auch, überdimensionierte Motoren durch kleinere auszutauschen. Auch der Übergang von einem Keil- auf einen Flachriemenantrieb spart Kosten und Energie.

Lüftungskanäle und Luftdurchlässe.
Jeder unnötige Druck- oder Temperaturverlust im Lüftungssystem verringert die Effizienz einer Anlage. Es lohnt sich daher, das Leitungssystem regelmäßig auf Schäden und eine ausreichende Wärmedämmung zu prüfen.

Wärmerückgewinnung.
Auch bei der Optimierung einer bestehenden Lüftungsanlage sollten die Möglichkeit bzw. die Funktion der Wärmerückgewinnung geprüft werden.

Gütesiegel.
Wichtig ist bei den eingesetzten Komponenten auf die Energieeffizienzklasse A bzw. A+ entsprechend der freiwilligen Kennzeichnung des Verbands der Hersteller raumlufttechnischer Geräte zu achten.

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Die Katastrophe
Ein großer Dienstleister erlebt bei der Umstellung auf eine alternative BHKW Energieversorgung ein unerwartetes Desaster.
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